Ostschule Gera - Europaschule

Wandern

Arbeitsgemeinschaft Heimatkundliches Wandern

Start in das Wanderjahr 2014: Berg- und Museumstour in Bad Berka und Weimar

Am Samstag, 22. März 2014 hofften elf Wanderfreunde der Ostschule auf ähnlich schönes Wetter, wie an den Vortagen. Doch bei ihrer Tour zum Goethebrunnen und Paulinenturm wurden sie von einem Regenschauer überrascht. Turmbaude und Aussichtsturm waren leider noch verschlossen, so dass nur die Taufen zweier Jungen auf den Zweitnamen "Paul" bzw. "Friedensreich" die Stimmung wieder etwas ansteigen ließ.
Auf steilem Weg ging es dann abwärts nach Hetschburg. Die nasskalte Witterung und matschigen Wege waren schon demotivierend und am liebsten wollte einige gleich wieder per Bahn gen Gera fahren. Doch nach einem kleinen Stadtbummel durch Weimar waren alle wieder bei Kräften und staunten sehr, was es alles im Museum für Ur- und Frühgeschichte zu entdecken gab.

Fast alle wollen dann am 12. April bei der Tour zur Lobdeburg und zum Jenaer Fuchsturm wieder mitwandern und so die Wanderkilometer in ihrem Wanderpass erhöhen. Eric Poser (Kl. 9b) will auch 2014 den Wanderpokal der Ostschule erlaufen und hofft, dass in diesem Jahr vielleicht wieder einmal eine große Radtour stattfinden wird.

Rennsteigtour zum Großen Inselsberg

Anfang September fand wieder die traditionelle Rennsteigtour zum Großen Inselsberg statt. Es nahmen 33 Teilnehmer an der Langstreckenwanderung über 40 km teil.

Eröffnung des Elsterradweges am 1. Mai 2004

Am vergangenen Sonnabend zogen Freunde der AG Heimatkundliches Wandern des Fördervereins Ostschule Gera unter der Leitung von Geographie- und Geschichtslehrer Manfred Sommer und "Ex-Schüler" Jens Falke zum tief verschneiten Kickelhahn bei Ilmenau. Diese Bergtour findet seit 1998 jedes Jahr statt und erfreut immer größer werdender Beliebtheit, diesmal waren 22 Kinder und 19 Erwachsene dabei. Selbst aus Potsdam und dem brandenburgischen Trebbin reisten wieder Wanderfreunde an, um den Spuren von Goethe zu folgen.

Auch Schüler unserer Schule waren dabei. Vor allem Mädchen und Jungen aus den beiden fünften Klassen fuhren gemeinsam mit den Radwanderfreunden aus Gera, Greiz, Dresden, Göttingen nach Zeitz, um an der offiziellen Eröffnung des Elsterradweges teilzunehmen. Große Unterstützung bekamen sie von den Mitgliedern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs, Uwe Senkel, Christian Strauß, die u.a. auch 1. Hilfe leisteten, als ein Mädchen bei der Fahrt bereits in vor dem Stublacher Steg stürzte.

Die beiden großen Jungen Sebastian Gerics und David Jakob halfen ebenfalls und waren an kritischen Punkten dieser Tour Streckenposten, so dass alle den Weg bis Zeitz meisterten. Letzterer war bereits die Strecke bereits am Vortag mit dem Tourenleiter Herrn Sommer, Geografie- du Geschichtslehrer abgefahren. Vor allem der Sachsenberg an der Landesgrenze Thüringens bei Crossen forderte von allen Teilnehmern der Tour sehr viel Kraftaufwand.

Auf der Rücktour machten die Radwanderer einen Abstecher zum Ziegenbauernhof nach Schleckweda. Das war ein besonderes Erlebnis, konnten die Stadtkinder doch hier im offenen Stall die großen und kleinen Ziegen füttern, streicheln und an den Hörner fassen. Auch die Fassbrause und der Kuchen schmeckten wunderbar. Jasmin aus der Klasse 5b, das Mädchen dass trotz Sturz die ganze Strecke bewältigte (ca. 70 km Länge!), fuhr wenige Tage später - allerdings mit dem Auto - noch einmal mit Mutti und Vati zum Ziegenbauernhof, um dort den sehr schmackhaften Käse zu kaufen.

Für viele der Teilnehmer war es die erste große Radtour. Sie hatten sich eine Urkunde und eine 1 im Fach Sport "verdient". Bei der Tour im Juni wollen sie wieder dabei sein. Dann heißt es wie in jedem Jahr wieder Radeln und Zelten an der Leuchtenburg


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